Die Schweizer kritisieren KI im Journalismus
Während die Medien zunehmend KI zur Produktion von Inhalten nutzen, zeigt eine Studie der Universität Zürich, dass die Schweizer Bevölkerung dieser Idee eher zurückhaltend gegenübersteht.
Die Schweizer Bevölkerung ist zurückhaltend gegenüber dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der Nachrichtenproduktion. Laut einer Studie von Zurich sind Schweizer derzeit zurückhaltend bei der Nutzung und Bezahlung von Informationen, die von KI produziert werden.
Medienunternehmen nutzen zunehmend KI zur Produktion von Nachrichteninhalten, teilte die Forschungsstelle für Publikum und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich am Montag mit. Die Einführung der generativen KI vom Typ ChatGPT hat dieser Entwicklung neue Impulse gegeben.
Laut fög-Umfrage würde nur ein Drittel (29 %) der Befragten vollständig von KI verfasste Beiträge lesen. Andererseits würden 84 % von ihnen Texte lesen, die von Journalisten ohne den Einsatz von KI verfasst wurden.
Die Befragten stellen sich leichter vor, KI-generierte Artikel über das Wetter, Sport, Aktienkurse und Prominente zu lesen. Deutlich geringer ist die Akzeptanz bei Artikeln, die sich mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Kultur befassen.
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