Einen Monat nach Bekanntgabe der Gesundheitsprämien für 2024 und zwei Monate vor der Bundestagswahl erlebt die Gesundheitswelt eine turbulente Phase, wie sie sie selten erlebt hat. Ob sie von den Parteien oder anderen Gesundheitsakteuren kommen, die Vorschläge fließen: Die PS bereitet die Lancierung einer neuen Initiative für einen kantonalen öffentlichen Fonds vor; PLR Philippe Nantermod schlägt eine „kostengünstige“ Versicherung vor; Der Frankophone Verbraucherverband (FRC) fordert das Einfrieren der Prämien. Schliesslich hielt es Gesundheitsministerin Natalie Rickli (UDC/ZH) dieses Wochenende für notwendig, die Frage der obligatorischen Krankenversicherung zu überprüfen.
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