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Betrunken und ohne Führerschein kracht er in den Ferrari des Präsidenten eines Schweizer Fußballvereins

by Svenja Teufel

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In einer Bergkurve beim Wallis ist der Franzose aus Évian-les-Bains zu weit auf die Gegenfahrbahn abgebogen. Dabei kollidierte er mit einem entgegenkommenden Pkw. Ein prächtiger Ferrari, gefahren vom Präsidenten des FC Sion in der Schweiz, Christian Constantin.

Der Beamte konnte sich dem Aufprall nicht entziehen und wurde gegen die Schutzplanke geschleudert.

Zum Glück kam sein Auto nicht vorbei, denn ein Sturz von mehreren hundert Metern erwartete ihn. Aber das Opfer hatte immer noch ordentliche Kratzer und mehrere blaue Flecken.

Daher ist das Urteil endgültig gefallen und der Täter ist gar nicht so schlimm, wenn er sich die Fakten genau ansieht. Denn ja, der Täter war zum Zeitpunkt dieses Unfalls nicht ganz sauber. Letzterer hatte Alkohol getrunken und einen Blutspiegel von 0,87 g/l gehabt. Aber das ist noch nicht alles, oh nein. Sein Führerschein war ihm 2016 entzogen worden, fünf Jahre vor diesem Vorfall.

Geldstrafen

Wir sind in der Schweiz, also musste man gut bezahlen, um ihren Unsinn zu reparieren. Deshalb wurde der Täter zu einer 55-tägigen Sperre von 70 Franken, aber auch zu einer Geldstrafe von 500 Franken verurteilt. Als wir Ihnen gesagt haben, dass es ihm nicht so schlecht geht.

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