Die UNO in Genf wird in diesem Winter zu den geforderten Bemühungen in der Schweiz zur Vermeidung von Stromengpässen beitragen. Ganz allgemein ist International Geneva aktiv, um den Verbrauch langfristig zu reduzieren.
Welches Gerät genau genommen wird, muss die UNO in Genf noch entscheiden. „Gespräche haben begonnen“ für einen Plan zur Senkung des Energieverbrauchs, sagte Chief Information Officer Alessandra Vellucci gegenüber Keystone-ATS.
Es müssen aber auch Konsultationen mit dem UN-Hauptquartier in New York geführt werden, bevor die verschiedenen Initiativen validiert werden können. „Wir werden einen Beitrag leisten“, beharrt Mrs. Vellucci, die immer noch nicht sagen kann, ob die Lichter im Palais des Nations vielleicht abgeschaltet werden.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihrerseits gerade einen neuen Anhang eingeführt, der wenig Heizung benötigt. Diese wird bis spätestens 2024 an den Kampf gegen die Erderwärmung angepasst.Ein Sprecher der Organisation weist darauf hin, dass erst die Fertigstellung der neuen Route des Nations es der WHO ermöglichen werde, auf das auf Wasser basierende Hydrothermalnetz umzusteigen See und das Ziel erreichen, seine CO2-Emissionen um 90 % zu reduzieren.
Die Schließung des Hauptstandortes in diesem Jahr wegen Renovierung hat die Büronutzung um rund 39.000 m2 reduziert, fügt der Sprecher hinzu. Dieses Gebäude, das mehr als ein Drittel der Fläche des Hauptsitzes einnimmt, ist das älteste und damit „am wenigsten energieeffizient“.
von den Behörden unterstützt
Nach der Renovierung werden Isolierung, Photovoltaikmodule und neue Heiz- und Kühlinfrastruktur diese Situation verbessern. Die WHO-Zentrale werde dann in der Schweiz die geforderten Komponenten für «High Energy Performance» erreichen, ergänzt der Sprecher.
Unter den NGOs hat Médecins Sans Frontières (MSF) Schweiz gerade ein neues Gebäude im selben Bezirk eingeweiht. Er merkt auch an, dass dieser Standort mit dem Genfer Hydrothermalnetz im Jahr 2024 besser an die Umweltherausforderungen angepasst sein wird.
Jede Organisation entscheidet über ihre Herangehensweise. Die Industriellen Dienste Genf (SIG) stehen laut einer Sprecherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Genf in engem Kontakt mit diesen Stellen.
Diese internationalen Akteure können mit außergewöhnlichen Maßnahmen zur Unternehmensförderung rechnen, wie z. B. einer verstärkten Förderung erneuerbarer Energien. Das EDA stehe Missionen aus anderen Ländern zur Verfügung, um nützliche Kontakte zur Steigerung der Energieeffizienz zu vermitteln, fügte die Sprecherin hinzu.
Dieser Artikel wurde automatisch veröffentlicht. Quelle: ats

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