Maßnahmen zum besseren Schutz von Sportlern
Es brauche einen Kulturwandel im Schweizer Spitzensport, sagte Sportministerin Viola Amherd. Nach den Enthüllungen über Missbräuche im Ausbildungszentrum von Macolin präsentierte die Konföderation eine Reihe von Maßnahmen, um eine Wiederholung dieser Missbräuche zu verhindern. Sportler, insbesondere Minderjährige, seien nicht ausreichend geschützt, so das Ergebnis einer Untersuchung einer Zürcher Anwaltskanzlei. Während Trainingseinheiten und Wettkämpfen kommt es zu psychischer oder physischer Gewalt und Vernachlässigung.
Auf dem Weg zu einem wärmeren und trockeneren Klima
Mitte des Jahrhunderts wird es in der Schweiz gemäss den MeteoSchweiz-Szenarien ein trockeneres und wärmeres Klima mit weniger Schnee und stärkeren Niederschlägen geben. Die Auswirkungen werden jedoch je nach Kanton und Saison stark variieren. Langfristig werden die durchschnittliche Niederschlagsmenge und deren Häufigkeit im Sommer in allen Kantonen abnehmen.
Krankenhausüberlastung nicht ausschließen
Wir können eine Überlastung der Spitäler in wenigen Wochen nicht ausschließen, warnte Virginie Masserey, Sektionschefin des Bundesamtes für Gesundheit (BSP), am Dienstag vor den Medien in Bern. Die Zahl der Fälle und Krankenhauseinweisungen nimmt zu, während die Zahl der Todesfälle stabil bleibt. Es gibt eine neue steigende Welle, sagte er. Die Zentral- und Ostschweiz bleibt die am stärksten betroffene Region.
Lichtblick beim Kauf der F-35
Die National Management Commission will den Kauf der amerikanischen F-35 aufklären. Sie prüft die Rechtmäßigkeit des Bewertungsverfahrens für die Wahl neuer Kampfflugzeuge für das Heer. Seine Arbeit beginnt im Februar. Die geschäftsführende Kommission des Nationalrats wolle in einigen Punkten, die in der öffentlichen Meinung kritisiert wurden, Transparenz schaffen, teilten die Dienststellen des Parlaments an diesem Dienstag in einer Pressemitteilung mit. Wir müssen die Wahl des Bundesrates legitimieren.
„Nicht weiterleiten“ Smood grüßte
Auf Druck der Gewerkschaften kündigte der Lebensmittellieferdienst Smood mehrere Verbesserungen der Arbeitsbedingungen an. Unia und Syndicom begrüßen „einen Schritt nach vorne“, wollen aber nicht damit aufhören. In einer am Montagabend veröffentlichten Pressemitteilung sagte Smood, er habe „die Forderungen der von Syndicom vertretenen Kuriere“, seinem „privilegierten Gesprächspartner“, gehört. Das Unternehmen mit Sitz in Plan-les-Ouates (GE) hat die Einführung eines Grundlohns von 23 Franken pro Stunde (inkl. Urlaubs- und Feriengeld), eine Erhöhung der Fahrzeugkostenerstattung sowie eine grössere Transparenz des Handys angekündigt. Anfrage.

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